Mit dem neuen Navibot von Samsung halten die Roboter entgültig Einzug in den heimatlichen Wohnbereich. Ein Roboter zum Staubsaugen. Wer wünscht sich das nicht? In der Früh schaltet man ihn ein und am Abend ist alles sauber. Na ja, nur der Boden und eventuell auch der Teppich. Aber die wirklich lästige Heimarbeit, wie zum Beispiel Geschirr wegräumen, ja dafür gibt es leider noch immer keinen Roboter.
Das Industriedesign muss spezielle Anforderungen erfüllen
Beim Industriedesign muss man auf ganz spezielle Anforderungen achten. So ein Gerät kann ja immer in die Wand krachen. Auch wenn der neue Navibot die Wohnung mit einer Kamera auskundschaftet. Dadurch sollen Kollisionen mit Möbel oder der Wand vermieden werden.
Trotzdem ähnelt das gute Designstück einer Assel. Nur etwas größer. Rein vom Design und von der Funktionalität hätte ich dem Kleinen noch einen schönen Kranz rundum gespendet. So quasi als Knautschzone, sollte die Technik einmal nicht so gut funktionieren. Aber sonst ist das Produktdesign schon recht gut gelungen. Man kann nur hoffen, dass auch die Funktion gut erfüllt wird. Die Reinigung des Bodens. Dann ist er die knapp 400,- Euro wert.
Der Name ist nicht besonders innovativ
Beim Namen hätte Samsung schon etwas kreativer sein können. Navibot erinnert mich zu sehr an Apple. Auch wenn hier eine top Marke mit top Industriedesign zum Vorbild genommen wurde, Navibot gefällt mir nicht.

