Design Service, interessante Seiten zum Thema Design im WWW
Wir haben hier eine Reihe von Site's gesammelt, die eventuell auch für Sie Interessant sind. Sollten Sie einen Link wissen, der zu diesen passt und auch andere Besucher interessieren koennte, senden Sie uns diesen bitte. Bitte aber nur, wenn es zu Industriedesign im weiteren Sinn passt. Wir erklaeren ausdruecklich, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben und dafuer nicht haftbar gemacht werden koennen.
Vielen Dank, Ihr WiGL Design Team.
Designklassiker (11)
Hier finden Sie moderne Möbelklassiker von Art-Deco und Bauhaus bis 50er- Jahre-Stil.
Reproduktionen nach den Originalentwürfen. Reproduktionen berühmter Designer Möbel von Le Corbusier, Mies van der Rohe, Charles Eames, Eileen Gray und vielen anderen.
Hier finden Sie aber auch Swarovski Kristall – das Original. Sehen Sie die Welt durch kristalline Augen und entdecken Sie die Vielfalt von Kristall, die Marke, aktuelles und mehr.
Natürlich auch den Designklassiker R2 edelstahl Bilderrahmen. Bereits 1994 entwickelt, ist der Edelstahlrahmen R2 ein absoluter Designklassiker. Obwohl der Rahmen mittlerweile 13 Jahre auf dem Markt ist, wirkt er topaktuell. Ein zeitloser Designklassiker der durch seine Funktion und Formensprache besticht. Der ebene Edelstahlzuschnitt wird durch eine Spange auf der Rückseite gewölbt. Das Bild oder der Spiegel einfach eingeschoben.
JUICY SALIF Designklassiker von Philippe Starck Ein Zeitloser Designklassiker- die Juicy Salif von Philippe Stark.
Dieser Designklassiker ist eines der traditionsreichsten und wertvollsten Projekte von Alessi mit dem Designer Philippe Starck.
In der zweiten Hälfte der 80er Jahre kam es zu dieser Kooperationsarbeit mit dem heute renommierten Innenarchitekten und Designer Starck. Die Juicy Salif Saftpresse ist ein exzellentes Beispiel für das Gefühl von Alessi für star(c)ke Formen, hervorragenden Zeitgeist, auf ein spezifisches Bedürfnis der Menschen einzugehen.Die Zitruspresse ist mittlerweile ein Kult-Objekt und ist aus unzähligen Küchen nicht mehr wegzudenken. Denn eine solch ansprechende Form ist natürlich einen Blick wert. Es soll besondere Freunde dieser Presse geben, bei denen das Objekt im Wohnzimmer oder in der Bar steht. Die Juicy Salif ist zu der bekanntesten Zitruspresse des 20sten Jahrhunderts geworden und ist seit den 90ern eine der Design-Ikonen schlechthin. Dafür spricht nicht nur die einzigartige und intelligente Form des Produktes, die auf eine unglaublich gute Art und Weise das Praktische mit dem Schönen verbindet.
Diesen Designklassiker erhalten Sie hier
Designklassiker Tischleuchte Ein ganz besonderer Designklassiker
Tischleuchte - Flos - Design: Philippe Starck 1988
Verstellbare Tischleuchte aus verchromtem Metall. Die Leuchte ist ein Klassiker, alleine das Einschalten der Leuchte ist raffiniert. Beim Einschalten wird der gesamte Kopf der Leuchte nach vorne gekippt, ausgeschaltet wird die Leuchte wiederum durch das Zurückklappen des gesamten Kopfes. Die Ara Tisch- oder Arbeitsleuchte von Philippe Starck erzeugt direktes Licht und leuchtet einen Arbeitsplatz hervorragend aus. Durch den vor die Halogenlampe gesetzten Glasdiffusor wird das Licht gleichmäßig gestreut. Die verchromte und polierte Oberfläche und der akzentesetzende Entwurf von Philippe Starck sorgen dafür, dass man die Leuchte von Flos mehr als Objekt und nicht als Leuchte war nimmt.
Die Tischleuchte ist hier erhältlich.
Philippe Starck
Was Lord Yo, Olly Tango und Miss Trip ausmacht…sie sind von einer kraftvollen Formensprache, die auch aus den Leuchtenentwürfen des Designers sprechen. Philippe Starcks Fomen sind stark. Seine Formensprache erfindet die Gegenstände immer wieder neu. Sein Talent ist von selten gekannter Bandbreite, aber unverkennbar und unnachahmlich. Schön, direkt, klar-so ist Starck. Der Lebensweg des 1949 in Paris geborene Designers ist schon früh von Erfolg gekennzeichnet worden. Er studierte an der École Nissin de Camondo. 1965 gewann er den La Vilette-Möbelwettbewerb. Seinen ersten Aufträge hatte bereits Pionierqualitäten und forderten seine visionäre Vorstellungskraft. Der Auftrag von L.Venture und Quasar betraute ihn mit der Aufgabe, aufblasbare Möbel zu entwickeln. Danach gründete Starck selbst ein solches Unternehmen, um diese aufblasbaren Möbel nach seinen Vorstellungen um zu setzten. Sein Mut wurde mit der Leitung des künstlerischen Ateliers von Pierre Cardin belohnt. Dort entwarf er allein 65 Möbelstücke und realisierte sie gleichzeitig. 1979 gründete er seine zweite Firma, die er Starck Products nannte. Für seine und andere Firmen arbeitet er viele Jahre gleichzeitig als Produkt-, Möbeldesigner und bewies Qualitäten als Innenarchitekt. Der Auftrag, die Privaträume des Französischen Präsidenteten neu zu gestalten, bedeutete sehr viel Ehre, Ruhm sowie Bekanntheit für ihn. Die Räume im Élysée-Palast waren eine Herausforderung, boten neue Perspektiven und neue Freiheiten. Die Namen der Hersteller, für die er entwarf, liest sich wie eine Zusammenfassung der renommiertesten Möbelhersteller überhaupt. Philippe Starck entwarf bereits die verschiedensten Einrichtungsgegenstände für Vitra, Disform, Driade, Baleri und Idée. Desweiteren hat er seit 1986 eine Gastprofessur an der Domus-Akademie in der Design-Stadt Mailand. Bis heute faszinieren uns die Design-Kräfte von Philippe Starck und seine künstlerische Schaffenskraft ist bis heute von großer Faszination, Gefühl für Materialien und das Gespür für die Zeit geprägt.
Designklassiker R2 Bilderrahmen R2 System, das Maß für exklusives Design und hoher Wohnkultur
R2 System wurde vom Designerteam Gangl/Urleb für Individualisten entwickelt, die auch bei alltäglichen Dingen ihren Stil beweisen. Für Trendsetter, die neue Wege gehen und das Besondere mögen. Für moderne umweltbewußte Menschen, für die Wohnkultur nicht nur ein Schlagwort ist. R2 System wurde entwickelt für Menschen mit Geschmack.
Die wertvolle, fein gebürstete Edelstahloberfläche und die hervorragende Verarbeitung garantieren das exklusive Aussehen. Die weltweit einzigartige Funktion macht das System zum unverwechselbaren Designobjekt.
Designklassiker Wasserkocher von Michael Graves Wer kennt ihn nicht? Den Designklassiker - Wasserkessel von Michael Graves
Ein formschöner Wasserkessel ist nicht nur ein nettes Detail in Ihrer Küche, sondern auch ein unentbehrliches Utensil im Alltag.
Der Kessel von Michael Graves gehört mittlerweile zu einem bekannten Klassiker unter den Alessi –Produkten. Könnte er nicht nur pfeifen sondern auch reden, so wäre der Kessel MG32 bestimmt ein sehr geselliges Kerlchen. Aber so bleibt nichts anderes, als ein nettes Pfeifen, welches man vernimmt, wenn das Wasser in ihm sprudelt und kocht. Der Pfiff kommt von dem kleinen roten Vogel auf dem Ausguss des Kessels. Es ist nicht unangenehm laut und störend, sondern ruft Ihnen sanft zu: Das Wasser ist fertig! Möchten Sie das Pfeifen des Alessi-Kessels auch zu Ihrer Morgenmelodie machen? Dann kommt bestimmt mit der Bestellung die Vorfreude auf den Wasserkessel, der Ihnen Dank hervorragender Qualität über Jahre hinweg treu bleiben wird.
Michael Graves
Michael Graves pflegt eine lange und von besonderer Tiefe geprägte Mitarbeit bei Alessi. Graves wurde im amerikansichen Indianapolis geboren. Nach dem Architekturstudium arbeitete er so erfolgreich, dass er seit dem Jahr 1962 auch eine Professur an der weltberühmten Princeton-University inne hat. Zu seinen erfolgreichsten architektonischen Projekten zählen unter Anderem das Humana Building, das Portland Building, der Erweiterungsbau des Whitney Museums für Moderne Kunst und das Newark Museum, welches ebenfalls in den USA ist.
Michael Graves hat für Alessi eines der bekanntesten und erfolgreichsten Produkte zum Thema Küche entworfen. Sein Wasserkessel 9098 ist mit der Zeit zu einem unentbehrlichen Klassiker bei den Küchenartikeln geworden und ziert bereits unzählige Küchen in ganz Europa. Der Designer meldete sich zu Beginn der 1980er Jahre aus seinem Architekturbüro in Princeton und bot Alessi an, als Produktdesigner ein paar Gegenstände zu entwerfen. Seine Kompetenz und sein Können waren Alessi zu diesem Zeitpunkt schon weithin bekannt.
Bekannt war und ist er auch für seine Fertigkeit, Dinge für Jedermann zu entwerfen, die im täglichen Gebrauch zum Einsatz kommen. Graves` Entwürfe sind von einer herrlichen Einfachheit und Offenheit. Er versteht es, europäisches Design, Art Deco und die amerikanische Pop-Kultur miteinander zu verbinden, mit den Formen zu spielen und neue Kombinationen herauszufinden. Dadurch, dass Michael Graves in der Welt der Architektur beheimatet ist, ist es ihm möglich, die Wünsche und Vorstellungen der Menschen unbedarfter und offener zu sehen.
Seine Entwürfe treffen dadurch stets den Zeitgeist, was bei seinen europäischen Kollegen der Fall ist. Bei Alessi verbinden sich Tradition und Familie. Als Designer wird man in die Alessi –Familie aufgenommen und als ein Familiemitglied behandelt. So entsteht ein sehr persönliches Verhältnis zwischen dem Designer und dem Hersteller. Das definiert die Einzigartigkeit einer Zusammenarbeit mit Alessi.
Diesen Designklassiker erhalten Sie hier
Designklassiker - QUACK, Isolierkanne von Maria Berntsen Quack - Isolierkanne - Georg Jensen - Design: Maria Berntsen
Die Kanne Quack ist einfach nur wundervoll. Einfach herrlich, wie sie vor einem liegt, steht oder schwebt. Die erfolgreiche Kanne hat sich bereits schon den Weg in viele, viele Herzen gebahnt und erobert immer noch weitere.
Ob Designerherzen oder die Herzen von Liebhabern schöner Formen...Die Quack ist die gelungenste Verbindung eines alltäglichen Utensils mit schönen Formen, Handlichkeit und dem Spiel mit runden, organischen Formen. Für die Herstellung der Kanne wurde eine neue, innovative Produktionstechnik bei Georg Jensen zusammen mit der Designerin entwickelt.Maria Berntsen hat mit der Isolierkanne ein so vielseitiges Utensil kreiert, die nahezu jedem Zweck dienen kann. Eine festlich gedeckte Tafel ist mit ihr ebenso gut bedient, wie die kleine Kaffeerunde am Nachmittag mit Freunden auf der Terrasse. Quack, Quack, Quack, bald ist sie in aller Munde und auf allen Tischen. Sie ist eine Kanne mit eingebauter Freude.
Maria Berntsen
Wenn man eine Designerin sucht, die mit Humor, Experimentierfreudigkeit und Herzblut arbeitet, dann sollte man die Dänin Maria Berntsen kennen lernen. So heißt es in einem Interview, welches der dänische Journalist Christian Brorsen im Jahr 2004 mit der jungen Kreativen machte.
Für Maria Berntsen heißt Design in erster Linie, Gefühle aufzunehmen, sie zu verarbeiten und sie in ihre Gestaltungen einzuarbeiten. Schließlich kann der Computer nur das Hilfsmittel sein, einer guten Vorarbeit die optimale Form zu geben. Sie legt großen Wert darauf, dass ihre Produkte die Sinne der Menschen ansprechen, die sie gebrauchen. Formen müssen der menschlichen Physis entgegenkommen und gleichzeitig visuell ansprechen. Diese Gedanken zu einem guten Designentwurf kamen besonders bei dem Entwurf der Kanne Qauck zur Geltung.
Für die Produktion bei Georg Jensen wurde eigens für die Kanne eine neue, innovative Produktionstechnik entwickelt. Maria Berntsen beherrscht die Fähigkeit, mit vielen verschiedenen Materialien umzugehen und sich auf deren Parameter einzustellen. Jedes Material bedeutet eine neue Herausforderung, in der Chancen und Risiken stecken. Eine Herausforderung der anderen Art war der Besteckentwurf für die Firma Georg Jensen. Maria Berntsen entwarf anlässlich des 100. Firmenjubiläums eine Besteckserie aus rostfreiem Edelstahl. Sie selbst sagt, dass der Entwurf schnell, spontan und sehr intuitiv entstand. So lag rasch das Modell vor und der Weg war frei für die Umsetzung des spannungsgeladenen und außergewöhnlichen Bestecks. Maria Berntsen sagt, dass allen Formen eine gewisse Energie zu eigen ist. Je stärker und positiver diese ist, umso erfolgreicher und bewegender ist der fertige Gegenstand. Die Designerin liebt die Arbeit und das Experiment mit neuen Materialien in Kombination mit einer konkreten Aufgabenstellung.
Ihre Kenntnisse und Fertigkeiten erlernte Maria Berntsen an den Staatlichen Werkstätten für Kunst und Handwerk innerhalb einer handwerklichen Lehre, ihre theoretischen Fähigkeiten stammen aus dem Studium der Kunsthistorik an der Volksuniversität. Über Intuition und Lernprozesse während des Studiums und während der Arbeit denkt die Designerin sehr genau nach. Sie ist froh um ihre eigene Unbedarftheit, die sie so intuitiv auf neue Projekte zugehen lässt. Maria Berntsen sagt sogar von sich selbst, dass der Formgebungsprozeß eines Produktes im direkten Zusammenhang mit der persönlichen Entwicklung stehe und die inneren Werte widerspiegele. Die Produktdesignerin arbeitet seit 1992 selbstständig. In ihrem Designbüro in Dänemark entstehen Möbelentwürfe, Leuchten und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. Kürzlich entstanden Entwürfe für die Porzellanmanufaktur Rosendahl. Neben der leitenden Tätigkeit im Designbüro lehrt Maria Berntsen an der Staatlichen Schule für Design in Dänemark.
Den Designklassiker "Isolierkanne Quack" erhalten Sie hier
Unterkategorien:
| Seiten: | 1 |
| | 2 | | | 3 | Zurück | Weiter |
Zurück zur Link-Verzeichnis-Hauptseite
Zuletzt am Donnerstag, 12. Januar 2012 aktualisiert.